Es ist immer die gleiche Leier: Alles wird teurer, das Konto nicht voller, und am Ende weiß man schon gar nicht mehr, wie man alles bezahlen und wo man denn noch sparen soll.
Bei Lebensmitteln kann man ja vielleicht noch schauen, wo man am günstigsten einkauft, aber bei Sachen wie Wasser, Gas oder Strom? Der Markt ist da doch sehr unübersichtlich, und bei all den Angeboten in den Medien kann man sich auch nie sicher sein, welches denn das wirklich richtige ist.
Zumindest beim Strom hilft der Stromrechner. Im Internet finden sich einige Seiten, auf denen man den (angeblich)günstigsten Anbieter berechnen lassen kann. In die freien Felder trägt man die Postleitzahl und den bisherigen Jahresverbrauch ein, außerdem kann man meistens anklicken, ob Kaution, Vertragslaufzeit oder Ökostrom berücksichtigt werden sollen. Den Jahresverbrauch findet man auf der letzten Abrechnung, aber normalerweise kann man auch geschätzte Werte eingeben. (Dabei gilt: Single-Haushalt 1000 kwh, 2er-Haushalt 2000 kwh usw.)
Anschließend werden dann (häufig ellenlange) Listen mit diversen Anbietern gezeigt. Da kann man dann spaßeshalber mal den eigenen aktuellen Vertragspartner suchen, und wenn der erst an 50. Stelle steht, sollte man sich vielleicht doch mit einem Wechsel anfreunden. Den passenden neuen Versorger findet man auf der Stromrechner-Liste sicherlich einfach ein Stückchen weiter oben.
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2. Mai 2008
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